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Wissen Sie noch, wie sich das anfühlt - Tatendrang, Freude, Liebe, Lust auf Sport, Spaß an der Arbeit, Ausgehen, Spaß mit Freunden, Vorfreude, Lebensqualität, Entspannung, erholsamer Schlaf, schöne Gedanken, Emotionen, Lachen?

Angst ist eine schwere Bürde

Angst überfällt Betroffene in den unterschiedlichsten Situationen: beim Fahren auf der Autobahn, in geschlossenen Räumen, in Menschenansammlungen, im Supermarkt, beim Blick auf den Kontoauszug, beim Anblick einer Spinne oder auch ohne ersichtlichen Grund nachts, wo sie ihn aus dem Schlaf reißt. Angst äußert sich häufig durch Panikattacken, Herzrasen, Atemnot, Schweißausbruch, feuchte Hände, Zittern, Schwindelgefühle, Horror-Szenerien, Gedankenkarussell. Wie auch immer geartet - Angst ist sowohl für den Betroffenen als auch dessen Familie und soziales Umfeld eine schwere Bürde, unter der so manche Persönlichkeit und so manche Beziehung zerbrechen kann.

Angst blockiert

Der Betroffene weiß, dass er etwas tun, etwas ändern muss. Er weiß aber nicht was und wie. Häufig führt ihn sein hilfloser Zustand direkt in die Depression oder die Sucht. Schlafprobleme, Stress, Freudlosigkeit, Überforderung, Hoffnungslosigkeit, Frustration, Beziehungsprobleme, Einsamkeit, soziale Isolation, Krankheit, Selbstmord-Gedanken sind ständige Begleiter und machen ein zufriedenes Leben unmöglich.

Angst lässt sich nicht einfach abstellen

Oftmals ist es sogar so, dass dem Betroffenen die Ängste selbst unsinnig vorkommen. Dennoch kann er sie nicht abstellen, so sehr er auch will. Kommen dann noch Vorwürfe oder gut gemeinte Ratschläge aus dem sozialen Umfeld, macht ihn das noch hilfloser, da er ja vermeintlich schon alles versucht hat. Der Betroffene fühlt sich als Versager.

Medikamente betäuben, aber heilen nicht

Der Grund für die Angst liegt häufig in Denkmustern, die sich verselbständigt haben. Der Betroffene ist nicht fähig, neue Gesichtspunkte zuzulassen, ist gefangen in seinen Glaubensmustern. Psychopharmaka helfen, die Angst zu betäuben, aber lösen können Medikamente das Problem nicht. Dazu kommen Nebenwirkungen wie Veränderung der Persönlichkeit, Gleichgültigkeit, eingeschränkte Wahrnehmung, Auswirkungen der chemischen Substanzen auf die Organe u.v.m.

Ängste haben einen Sinn
Grundsätzlich gehe ich bei unserer gemeinsamen Arbeit davon aus, dass diese Ängste oder Zwänge einem guten Zweck dienen. Aber sie können sich wandeln und werden so zum Helfer. Haben wir diesen guten Zweck gefunden, können wir Alternativen erarbeiten. Dazu arbeite ich mit gezielten Fragetechniken. In den Antworten des Klienten ist die Lösung bereits enthalten. Sobald er die Hintergründe verstanden hat, können einfache und lebbare Alternativen entstehen. Heilung ist möglich. Menschen, die unter Ängsten leiden, fühlen sich isoliert und glauben häufig, sie wären der einzige Mensch auf der Welt, der unter diesen Ängsten leidet.

Formen der Angst
Angst, rot zu werden
Angst, für hässlich gehalten zu werden
Angst, berührt zu werden
Angst, sich zu binden
Angst, alleine zu sein
Angst, vor Schlimmem in der Zukunft
Angst, die falsche Entscheidung zu treffen
Angst, enttäuscht zu werden
Angst, krank zu werden
Angst, Schmerzen zu empfinden
Angst, alt zu werden
Angst, zu verarmen
Angst, kritisiert zu werden
Angst, abgelehnt zu werden
Angst, zu versagen
Angst, zu vertrauen
Angst, für egoistisch/verkehrt gehalten zu werden
Angst, zu kurz zu kommen
Angst, vor anderen zu sprechen
Angst, dass andere schlecht über das denken, was man tut
Angst vor engen Räumen, Aufzügen, Kellerräumen (Klaustrophobie)
Angst vor Weite und Endlosigkeit
Angst vor großen Höhen
Angst, Nein zu sagen
Angst, etwas zu versäumen
Angst, zu sterben
Angst, für Freude bestraft zu werden
Angst, vor einem übermächtigen alles beobachtenden und strafenden Gott
Angst, unnütz zu sein und nicht mehr gebraucht zu werden
Angst, ein erlebtes Trauma erneut erleben zu müssen
Angst davor, sich zu beschmutzen (Bakterien, Viren)
Angst vor Tieren (Spinnen, Mäuse, Ratten, Schlangen, Hunde, Katzen, Vögel, etc.)
Angst vor Prüfungen/Versagen
Behandlungsmöglichkeiten
Angst gelöst
Konfrontationstherapie mit einem Therapeuten - das Befürchtete erleben, üben und überstehen
Tiefenpsychologie - Aufdeckung der Angst auslösenden Gedanken
Verhaltenstherapie - Üben, wie es anders möglich wäre, mit der Situation umzugehen
Gesprächstherapie - Ursachenforschung und Verhaltensänderung
Mentaltraining - Überwindung eigener Grenzen
Selbsthilfe-Techniken wie THE WORK von Byron Katie
Was Sie besser lassen sollten von A-Z
Ängste und Panikattacken sind - gelinde gesagt - ausgesprochen unangenehm. Es ist eine vollkommen natürliche Haltung des Menschen, diesen umgehend auszuweichen, sich abzulenken, zu trösten oder schlicht und ergreifend zu flüchen. Wozu kann dies führen:

Aufschieberitis, man schiebt das, was unangehm ist oder Angst macht, immer wieder hinaus, weg, beiseite. Das kann viele unangenehme Resultate und Folgen für die Betroffenen haben!

Betäuben der Gefühle durch Alkohol und andere Suchtmittel kann zu körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen.

Flüchten, um durchzuhalten verhilft nicht zu der Einsicht, dass die Angst evtl. unbegründet gewesen sein könnte.

Grübeln und Gedankenschleifen führen zu Sorgen oder völlig übertriebenen Vorstellungen (Katastrophenszenarien), die das Umfeld ebenso wie die Betroffenen schwer belasten können.

Sicherheitsmaßnahmen engen ein, denn man kann nicht mehr überprüfen, ob man es auch ohne das Sicherheitsverhalten geschafft hätte.

Vermeidungsverhalten kann zur Isolation führen und sämtliche Symptome verstärken, denn je öfter Sie eine Situation vermeiden, desto stärker kann die Angst davor werden!

Unterdrückung der Gefühle, um sie nicht spüren zu müssen, kann dazu führen, dass man Angst hat, verrückt zu werden oder aber zu völliger Gefühllosigkeit führen: wer seine negativen Gefühle unterdrückt, hat oft auch keinen Raum mehr für seine positiven Gefühle.

Zwangshandlungen zur Kontrolle der Angst lässt überkorrekt werden und erzeugt neue Probleme.

Meine Vorgehensweise
Ich habe leider schon oft erleben müssen, dass Patienten, die die herkömmliche Konfrontationstherapie erlebten, verstört, gedemütigt und keinesfalls geheilt bei mir auftauchten. Deshalb verzichte ich auf diese Methode!

Mit den von mir benutzten Fragetechniken bearbeite ich mit meinen Klienten mögliche Ursachen, auslösende Situationen sowie daran, dem Verstand automatisch neue Alternativen anzubieten, die schließlich dazu führen, dass die Angst gar nicht erst wieder entsteht.

Mit Visualisierungstechniken wie der Aktiven Imagination kann der Patient dies selbständig angehen und sich immer wieder Anregungen und Unterstützung in den Sitzungen holen.

Erfolgsgeschichte: Panikattacken nach 40 Jahren beendet

Kommentar über Erfolg bei Panikattacken-Behandlung

Behandlungsbericht einer Traumabehandlung

Wenn Sie noch Fragen zu Ihrem Thema haben, freue ich mich über eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!